Unser neuer Adirondack Chair „Comfort“ aus Eiche als Bausatz

29.07.2020 10:35

Wissenswertes über die Eiche, dem Baum der Götter

uralter Eichenbaum
Die Eiche wird ein 30 bis 40 Meter hoher Baum, der bis zu tausend Jahre alt werden kann und in ganz Europa anzutreffen ist. Sie steht gerne auf Anhöhen und nur selten in Gruppen. Sie wächst langsam aber stetig.
 

Mystisches und Magisches

Der Eiche wird seit jeher eine wundersame Magie nachgesagt. In ihrer Nähe hielt man Geschäftssitzungen ab und vollstreckte Urteile. Man schlachtete Opfertiere oder verlieh Königswürden. Kelten, Goten, Germanen und Römer verehrten sie als Baum der Götter. Auch bei den Griechen oder Persern taucht sie in überlieferten Erzählungen immer wieder auf. Im Christentum galt die Eiche als Lebensbaum. Sie stand mit ihrem dauerhaften Holz und dem langen Leben des Baumes für das ewige Leben und das ewige Heil.

Wegen ihrer erhöhten elektrischen Leitfähigkeit – der Volksmund sagte, die Eiche wurzelt, wo Wasseradern sich kreuzen – wurde sie öfter vom Blitz getroffen und war den Wettergöttern geweiht. Mit ihr verband man Kraft, Ausdauer, Treue und Willensstärke.

In der Mythologie galt die Eiche als Schutz- und Heilmittel. Aus ihrem Holz schnitzte man Zauberstäbe oder stellte Räuchermischungen daraus her.
 

Heilkraft

Als Heilpflanze in der Heilkunde schätzte man in erster Linie die Gerbstoffe. Diese wirken zusammenziehend und antiseptisch. Der Sud der Rinde half als Gurgelwasser bei geschwollenen Mandeln und Angina. Man setzte die Eiche auch nach kräftezehrenden Erkrankungen zur Regeneration ein, um das „Auftanken“ zu fördern. Als Bachblüte empfahl man sie jenen, die verbissen in ihre Arbeit vertieft waren und mit Erschöpfung zu kämpfen hatten.

In der Kosmetik kamen Bäder und Waschungen mit Eichenblättern bei unreiner Haut zur Anwendung.

Und in Kriegszeiten dienten die Früchte der Eiche als Kaffeeersatz, dem sogenannten Muckefuck.
 
 

Wussten Sie:
In Raesfeld-Erle im Kreis Borken soll die älteste Eiche Deutschlands stehen. Ihr Alter wird auf 600 - 850 Jahre geschätzt.

 

Verwendung

Eichenparkett ist sehr Widerstandfähig  
 

Wissenswertes über unseren Adirondack Chair „Comfort“ aus Eiche als Bausatz

Unser Ansatz

Ein rustikaler Eichenstuhl
Es gibt wohl kein besseres heimisches Holz für unsere Adirondack Chairs als das Holz der Eiche. Es ist haltbar und dauerhaft.

Eichenholz wird eine besondere Wirkung bei der Regeneration und dem „Auftanken“ nach Erschöpfung zugesprochen. Daher ist es nur logisch dieses Holz zu verwenden. Zudem verbindet sich unsere Philosophie des „relaxed seating“ mit dem energetisch wirksamen Holz der Eiche zur perfekten Symbiose.

Die Ausführung

Wir legen bei allen unseren Adirondack Chairs größten Wert auf gute Qualität. Heimische Materialien sind für uns Voraussetzung für hochwertige und nachhaltige Gartenmöbel. Computergesteuerte Fertigungsprozesse und gutes Fachpersonal sind die Garanten für die Einhaltung unserer Qualitätsansprüche. Feine Details, wie z.B. die mit Holzdübeln verstärken Brettverbindungen oder Schrauben aus Edelstahl sind sichtbarer Ausdruck unseres Bestrebens unser Markenversprechen einzuhalten.

Warum aus Bausatz

Hier verfolgen wir einen eigenen Ansatz der Nachhaltigkeit und Werteverknüpfung. Wir gehen davon aus, dass die eigene Auseinandersetzung beim Zusammenbau mit dem Material Holz und dem daraus resultierenden selbst erschaffenem Produkt gesteigertes Wohlbefinden und Verbundenheit auslöst. Als Resultat reden wir nicht mehr nur von einem Gartenstuhl, wir reden hier von „meinem“ Gartenstuhl. Der Blick auf das selbst Geschaffene verändert sich, eine Verbindung entsteht. Man darf durchaus auch Stolz auf sich sein.

Über Dream-Chairs:

Logo der Firma Dream-Chairs e.K. Roland Rudert gründete die Firma Dream-Chairs e.K. im Jahr 2007. Sie hat sich auf die Herstellung und den Vertrieb von hochwertigen Gartenmöbel aus Holz und Kunststoff im amerikanischen Adirondack Stil spezialisiert.